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@artista mentoring

ÔÇ×Das Leben unterst├╝tzt nicht die Kunst. Es ist anders herum.ÔÇť - Stephen King

Hallo und herzlich willkommen zu meinen ARTISTA NEWS! 

In meinem heutigen Newsletter soll es um ein pers├Ânliches Thema gehen. Ich teile mit euch meine Gedanken und Erfahrungen zu Kollaboration und Einzelkampf als selbstst├Ąndige K├╝nstlerin im kulturellen Sektor. 

Ich bin eine Einzelk├Ąmpferin

Spoiler: zumindest w├Ąre das mein R├ęsum├ę, wenn ich ├╝ber mein bisheriges Leben nachdenke. Dabei wollte ich das die meiste Zeit ├╝ber gar nicht sein. H├Ą? Wie kann das dann sein?

Lasst mich daher ein bisschen ausholen. 

Wie Introvertiertheit und mangelndes Selbstbewusstsein mich zur Eigenbr├Âdlerin machte

Meine gesamte Schulzeit ├╝ber geh├Ârte ich zu den eher introvertierten, ruhigeren Sch├╝lerinnen. Ich fiel wenig auf und war f├╝r die meisten um mich herum nicht greifbar; viele werden sich wom├Âglich gar nicht mehr an mich erinnern. Ich war freundlich, unauff├Ąllig, zur├╝ckhaltend. Es gab nichts polarisierendes an mir. Die meisten Lehrer und Sch├╝ler hatten nichts gegen mich. Wie h├Ątten sie auch? Ich war quasi Luft. Ein paar wenige, die mich nicht leiden konnten (ja, die gab es!), m├╝ssen ihre pers├Ânlichen Gr├╝nde gehabt haben, denn meine fast unsichtbare Pr├Ąsenz stellte keinerlei Angriffsfl├Ąche dar.

Obwohl damals schon der Wunsch in mir steckte mehr aus mir herauszukommen und auch mal im Mittelpunkt zu stehen, traute ich mich nicht so recht. Ich wusste nicht, wie ich ├╝ber mich hinauswachsen konnte. Meine Eltern waren diesbez├╝glich leider weder gro├če Hilfe noch gute Vorbilder. Also d├╝mpelte ich noch ziemlich lange in meiner eigenen "Komfortzone" und lie├č verschiedenste Chancen (und Mitsch├╝ler) an mir vorbeischie├čen. Und das nicht, weil sie besser gewesen w├Ąren, sondern schlicht und ergreifend weil ich hinter meinen eigenen M├Âglichkeiten zur├╝ckblieb. Ein Motiv was sich noch h├Ąufiger wiederfinden w├╝rde...

Die Letzte bei├čen die Hunde

Seien es Freundinnen, die Ideen umsetzten, die ich ihnen im Geheimen anvertraut hatte oder M├Âglichkeiten, f├╝r die ich einfach zu sp├Ąt kam, weil mich die ├ťberwindung immer viel zu lang aufhielt. Ich war ein z├Âgerliches H├Ąufchen Elend. Wenn ich dar├╝ber nachdenke warum ich immer alles so lange vor mir herschob und tausend mal durchdachte, dann liegt dem ein tiefer Perfektionismus zugrunde. Ich wollte immer alles komplett richtig und perfekt machen. Mit (in meinen Augen) "halbfertigen" Sachen wollte ich nie aus der Deckung kommen... Tja nun, daf├╝r war ich dann aber stets die Letzte.

Z├Âgern ist Sch***. Das habe ich irgendwann verstanden und gelernt. Die anderen namen keine R├╝cksicht darauf, dass ich ein z├Âgerliches, unsicheres Etwas war. Sie gingen einfach ihren Weg. Schauen wir uns einmal um: so ist unsere Welt. Doch damals hinterlie├č das in mir tiefe Spuren der Entt├Ąuschung. Jede Freundin, die mir Ideen stahl oder mir mit einer Sache die ich wollte, zuvor kam, wurde f├╝r mich zur Rivalin. Irgendwann h├╝tete ich Gedanken und Dinge, die ich mir vornahm, wie einen Schatz. Das war die Geburtsstunde meines Einzelkampfes. Wenn du das Gef├╝hl hast niemandem mehr vertrauen zu k├Ânnen und von allen hintergangen zu werden, dann ziehst du dich immer weiter zur├╝ck. Ein paar wiederholte, negative Erfahrungen taten ihr ├╝briges.

H├Ątte ich in meiner Kindheit mehr R├╝ckenwind, Motivation und "Kollegialit├Ąt" erlebt, dann h├Ątte ich mich wahrscheinlich in eine andere Richtung entwickelt. Aber klar: Erlebnisse aus der Kindheit entschuldigen nicht alles. Sie sind auch kein Grund, an alten Kamellen festzuhalten. 

Kill your darlings

Als ich alt genug war das alles zu reflektieren, konnte ich einen gro├čen Teil davon loslassen. Zu meiner Studienzeit hatte ich eine 180 Grad Wendung hingelegt. Ich nutzte die neue Umgebung und das offene Umfeld, um mich komplett neu zu erfinden. Ich fand meine kommunikative, aufgeschlossene Art. Ich hatte es endlich geschafft meine St├Ąrke nach au├čen zu kehren ÔÇô und meine Ecken und Kanten. Wenn ich heute Leuten erz├Ąhle, dass ich fr├╝her ziemlich sch├╝chtern und zur├╝ckhaltend war, dann lachen die meisten und halten es f├╝r einen Scherz.

Also Ende gut alles gut? - Nee, nicht ganz.

Aller Anfang ist ...

Zoomen wir mal raus aus meiner Jugend, rein in meine ersten Jahre als selbstst├Ąndige K├╝nstlerin. Kurz nach dem Studium schmiss ich mich voller Elan und Tatendrang in meine Freiberuflichkeit. Ich war motiviert und bereit die Welt zu erobern. Ja, zugegeben, ich war nat├╝rlich noch gr├╝n hinter den Ohren und ziemlich naiv. Aber h├Ątte ich damals gewusst, was da alles auf mich zukommen w├╝rde und welche Entbehrungen ich bis heute in Kauf nehmen m├╝ssen w├╝rde, ich h├Ątte es entweder nicht geglaubt oder ich h├Ątte das Weite gesucht. Manchmal ist es gut, wenn man Konsequenzen die einem bevorstehen nicht kennt.

Innerhalb der ersten Monate prasselten viele Dinge auf mich ein. Ich begriff langsam, dass Selbstst├Ąndigkeit hart ist. Ein Unternehmen zu f├╝hren bedarf vieler Fertigkeiten. Der kulturelle Sektor ist zwar ein tolles Feld, bringt aber seine ganz eigenen Herausforderungen mit sich. In der Kunst selbstst├Ąndig zu sein ist ein ├ťberlebenskampf. 

Netzwerken, Netzwerken, Netzwerken!

Wie alle jungen, motivierten Selbstst├Ąndigen, turnten mein Projektpartner und Ich in den ersten Jahren auf allen erdenklichen lokalen und ├╝berregionalen Netzwerkveranstaltungen herum. Wir erz├Ąhlten Hinz und Kunz von unserem Projekt, schrieben hunderte Mails im Monat, betrieben Kaltakquise wie die Weltmeister. Wir wollten unsere Kunst und unsere Programme so bekannt wie m├Âglich machen. Die Quote: 100 zu 1.

Wir lernten relativ schnell, dass sich die Welt nicht um uns dreht und dass wir f├╝r Au├čenstehende "ein Dienstleister" von vielen waren, welcher auf Kundenfang ging. Der Konflikt zwischen dem K├╝nstlersein und dem Kunstverkauf bahnte sich so langsam an.  

Wir lernten, dass Netzwerktreffen nicht wirklich zum Netzwerken da sind, weil die meisten dir nur ihre Visitenkarte zustecken m├Âchten und sich ansonsten herzlich wenig f├╝r dich interessieren. Ein K├╝nstlerkollege sagte einmal "Alle wollen mit dir reden, finden es spannend was du machst, aber buchen werden sie dich nie." - An diesem Spruch ist so unfassbar viel Wahres dran. Gerade als K├╝nstler bist du auf vielen Business-Treffen ein Exot. Wenn du erz├Ąhlst, dass du mit darstellender Kunst deinen Lebensunterhalt verdienst, dann sind die Leute mehr daran interessiert ob du davon leben kannst als etwas von deinen Programmen erfahren zu wollen. Deine blo├če Existenz wird argw├Âhnig be├Ąugt. Daran muss man sich erstmal gew├Âhnen. 

Kollegialit├Ąt - wo bist du?

Sich mit "K├╝nstlerkollegen" auszutauschen ist auch ein schwieriges Thema. Unsere Versuche kollegial auf andere Berufsk├╝nstler zuzugehen wurden entweder ignoriert oder als Aussp├Ąhungsversuch gewertet ÔÇô es herrscht leider viel Ellbogendenken in der Kunstszene. Ich will nicht sagen, dass alle K├╝nstler so sind, sicher gibt es Ausnahmen, aber leider haben wir diese nur sehr selten kennengelernt.

Kurzum: meine Erfahrungen mit Kollegialit├Ąt und potentiellen Netzwerkpartnern fiel eher mau aus und f├╝tterte meine inneren, hinter mir gelassenen negativen Erfahrungen aus der Kindheit. Meine innere Eigenbr├Âdlerin kam langsam wieder zum Vorschein und ├╝bertrug sich auf meine Selbstst├Ąndigkeit. Frei nach dem Motto "Wenn hier kein Teamgeist vorhanden ist, dann machen wir's halt allein." - Und das taten wir bei mitossi dann auch, bis zur Ersch├Âpfung.

Ern├╝chterung, hello

Erste richtige ├ťberforderung stellte ich nach etwa 3 Jahren ein. Unsere Prober├Ąume wurden ausgeraubt und man klaute uns Equipment im Wert von 10.000 ÔéČ. Die Versicherung brauchte Wochen um f├╝r den Schaden aufzukommen. In der Zeit konnten wir keine Auftr├Ąge annehmen und hatten Umsatzeinbu├čen, die uns fast in den Ruin trieben. Die Luft bei mir und meinem Kollegen war raus. Auch privat kriselte es. Zu dem Zeitpunkt war einfach alles Sch***.

Kaum hatten wir uns wieder auf einen gr├╝nen Zweig gek├Ąmpft, kam der n├Ąchste Kl├Âpper. Durststrecken wurden unsere regelm├Ą├čigen Begleiter. Die Coronapandemie weitere Jahre sp├Ąter setzte dem Ganzen die Krone auf. Nun prasstelte alles auf uns ein: Veranstaltungsverbot (f├╝r uns: Berufsverbot), knappe R├╝cklagen, kein soziales Netz, keine Freunde zum Reden. Wir waren komplett allein und isoliert. Zu dem Zeitpunkt hatten wir 6 Jahre Selbstst├Ąndigkeit hinter uns. Wir hatten schon verschiedenste Achterbahnfahrten erlebt, uns immer wieder aufgerappelt, aber das Hier war eine neue Nummer. Die ganze Ungewissheit und existenzielle Bedrohung war einfach zu viel.  Aber irgendwie schwammen wir... Wir waren zwei Ertrinkende, die um unser Leben schwammen. Ich habe keine Ahnung, wie wir es schafften in dieser beschissenen Zeit ├╝berhaupt noch kreativ zu sein. Ich muss sagen, auch heute noch sitzt uns die Coronazeit im Nacken. Die ganze Sache hat tiefe Spuren hinterlassen.

Zwar haben wir es ÔÇô mal wieder ÔÇô geschafft unser Gesch├Ąft zu retten und wieder halbwegs auf den Stand von vorher zu kommen. Aber so sein wie vorher wird es trotzdem nicht. Wenn irgendwo eine Krise ist und Menschen weniger Geld zur Verf├╝gung haben, dann merken wir "Kulturschaffende" es als erstes. Daher m├╝ssen wir Umdenken und jonglieren. Als K├╝nstler ist man ohnehin st├Ąndig im Wandel. Doch wenn man mit Kunst auch noch sein Leben finanzieren m├Âchte, dann muss man nicht nur k├╝nstlerisch sondern auch wirtschaftlich denken. 2023 ist gepr├Ągt von vielen neuen Ideen und Visionen f├╝r die Zukunft. Es l├Ąuft darauf hinaus, dass wir uns einmal mehr v├Âllig neu erfinden. Ein Bekannter formulierte es vor einer Weile ganz passend: "entweder wir gehen unter oder wir werden ganz gro├č. Wir haben uns f├╝r Zweiteres entschieden."

Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeit

Dennoch vergeht kein Tag, an dem wir nicht ├╝ber "fehlende Community" o.├Ą. sprechen. Trotz einer global vernetzten Welt, dem Internet, sozialen Medien, ├Âffentlichen Auftritten und Co. habe ich das Gef├╝hl, dass es schwieriger ist denn je eine echte Community aufzubauen. Es ist alles so schnelllebig und unverbindlich. Gibt es wahres, aufrichtiges Interesse ├╝berhaupt noch? Die Gesellschaft ist ├╝bers├Ąttigt an allem. Kunst wird nicht genossen, sie wird konsumiert. Der Umgang mit uns gleicht dem Umgang mit Wegwerfware. Das T├╝ckische am K├╝nstlersein ist, dass man sich nicht leisten kann eigenbr├Âdlerisch zu sein und sich von der ├ľffentlichkeit zu verkriechen - dein Erfolg als K├╝nstler h├Ąngt von einem dich liebenden Publikum ab. Du bist also von der Aufmerksamkeit der Anderen abh├Ąngig, ob dir das passt oder nicht. Heutzutage Aufmerksamkeit zu generieren ist kein leichtes Unterfangen. 

Ich schaue gern zu alten Bands auf, die eine florierende Fan-Base genie├čen, von der jeder K├╝nstler nur tr├Ąumt. Zeitgleich sehe ich diverse Influencer, die auf Social Media hundertausende Follower unterhalten und f├╝r sich begeistern k├Ânnen. Manche machen einen echt guten Job, aber es gibt auch so viel Schrott da drau├čen, dass ich mich regelm├Ą├čig frage, wie zur H├Âlle es sein kann, dass diese Leute so viel Aufmerksamkeit bekommen, w├Ąhrend andere wie wir Herzensprojekten nachgehen, welche keine Sau zu interessieren scheinen. Was f├╝r eine verkehrte Welt.

W├Ąhrend wir in der Coronapandemie nicht wussten wie wir uns etwas zu Essen kaufen sollten, haben irgendwelche Instgram-Hipster mit Motorschaden mal eben ├╝ber Nacht tausende Euro von ihrer Instagram-Community f├╝r einen neuen Motor eingesammelt, damit sie ihren "Reisealltag" weiterf├╝hren k├Ânnen. ...

Wie soll man in so einer Welt ├╝berhaupt noch an so etwas wie "Team" oder "Kollegialit├Ąt" glauben? Also schlie├čt sich an dieser Stelle f├╝r mich der Kreis:

Ich bin eine Einzelk├Ąmpferin, weil ich oftmals keine andere Wahl hatte. Die Gesellschaft hat mich zu dem gemacht. Und ja, ich wei├č, das soll keine Ausrede sein, eher eine Feststellung. Ich bin per s├ę kein Ellbogentyp. Ich kann mit Rivalit├Ąt und Konkurrenzdenken nichts anfangen. Nach wie vor glaube ich daran, dass Gemeinschaftlichkeit und Mitmenschlichkeit mehr bewirken. Und ich werde die Hoffnung nicht aufgeben, dass auch ich irgendwann ein positives Umfeld finden werde ÔÇô aber aktuell suche ich noch.

arts & business

Fazit: 

Warum das ganze Gerede rund um Einzelkampf? Ist das hier meine Abrechnung mit der Vergangenheit?

Nein. Mir ist bewusst, dass ich nur ein einzelnes Beispiel bin. Doch ich bin mir sicher, dass es da drau├čen noch viele weitere wie mich gibt, die sich allein durchboxen, weil sie einfach keinen Anschluss finden und/oder sich in einem komplett unfruchtbaren Umfeld befinden. 

Was ich dir versuche aufzuzeigen, ist, dass die Dinge manchmal komplexer sind, als sie auf den ersten Blick aussehen. Einzelk├Ąmpfer werden h├Ąufig negativ konnotiert. Es wird Egozentriertheit, Ellbogendenken und Rivalit├Ąt damit assoziiert. Man wird wohl eher keinen freundlichen Menschen dahinter vermuten, oder?

An meinem Beispiel wird allerdings deutlich, dass nicht nur egoistische Arschl├Âcher vors├Ątzliche Einzelk├Ąmpfer sind, sondern auch ganz normale Menschen wie du und ich sich in dieser Position wiederfinden k├Ânnen. Der Grund ist meistens struktureller Natur und nicht pers├Ânlicher. 

Ich folge einer wirklich tollen Systemtheoretikerin und Forscherin und lese gerne ihren Blog. Vor einer Weile stolperte ich ├╝ber einen Artikel ├╝ber Dos and Don'ts im Umgang mit K├╝nstlern & (Cutting Edge) Forschern. Erst da wurde mir bewusst, wie viel Kunst & Forschung gemeinsam haben. In dem Artikel wird schnell deutlich, dass Innovatoren - wie K├╝nstler und Forscher es sind - sehr einsame Gesellen sind. Nicht weil sie es sein m├Âchten, sondern weil sie von der Gesellschaft oftmals nicht verstanden und herabgew├╝rdigt werden. Ich kann den Artikel sehr empfehlen: https://gitta-peyn.de/dos-and-donts-im-umgang-mit-cuttinge-edge-forschung-und-kunst/

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem heutigen Newsletter einen Denkimpuls setzen. 

Und jetzt du! 

Ich bin gespannt auf deine Sicht der Dinge. Wie empfindest du das? Konntest du dich in dem Geschriebenen wiederfinden oder hast du gar ganz andere Erfahrungen gemacht? Schreib es mir gern! 

Und wenn du noch Fragen hast, dann immer gerne her damit. Falls du Themenw├╝nsche oder Anregungen f├╝r kommende Newsletter hast, dann freue ich mich nat├╝rlich sehr dar├╝ber. 

Danke, Maria

Ausblick: aktuelle Projekte

Kurz und knackig, hier ein paar Neuigkeiten aus meinem eigenen Kreis:

  • Austausch? Vorwiegend treibe ich mich aktuell (noch) im Th├╝ringer Raum herum. Dar├╝ber hinaus bin ich nat├╝rlich auch via Web/Telefon erreichbar. Wer Lust hat, sich einmal mit mir zu unterhalten, kann sich gern melden. 
  • Schau gern auf DeviantArt vorbei, wenn du neugierig bist, was f├╝r digitale Kunstwerke ich von Zeit zu Zeit gestalte: @beyondartista
  • Habe ich schon Intervention 29 erw├Ąhnt? Im Team erarbeiten wir Konzepte f├╝r k├╝nstlerische Interventionen in der Gesellschaft. Wir planen bereits Vortr├Ąge und Workshops dazu: /intervention29/
  • Mein Herzensprojekt zu kultureller Teilhabe freut sich immer ├╝ber Unterst├╝tzung: www.crazyhearttour.de - Btw: Das Projekt nimmt Fahrtwind auf! Die neue Webseite ist bereits in Planung und geht am 31.Oktober online! Zudem schreiben wir an diversen Konzepten und Brosch├╝ren, damit wir das Projekt potenziellen Partnern vorstellen k├Ânnen. 
  • Hinter den Kulissen von mitossi wird aktuell viel gegr├╝belt und verstaubte Glaubenss├Ątze ├╝ber Bord geworfen - aber Loslassen f├Ąllt nicht leicht. N├Ąchstes Etappenziel ist erstmal Stra├čenkunst. 
  • Ich freuÔÇÖ mich jetzt schon auf das Ende des Jahres, denn da soll es nach Sizilien gehen. ­čÜÉ­čĆŁ Doch ich hab auch ein bisschen Schiss, weil es eben kein Urlaub ist, sondern der x-te Versuch unsere Kunst auf Reisen auszu├╝ben (und damit unterwegs Geld zu verdienen). ├ťber die ganzen Herausforderungen als reisende K├╝nstlerin schreibe ich ├╝brigens auf KoFi: @beyond_artista
  • Und last but not least habe ich eine br├╝hwarme Videoempfehlung f├╝r euch! Mein Partner blu hat ein tolles Video ├╝ber seine pers├Ânliche Reise als Musiker gemacht - mit einem Augenzwinkern zeigt er euch, was es bedeutet ein Musiker zu sein. Schaut unbedingt rein, es lohnt sich: "Call me blu (What it's like to be a musician)"

Und das war es auch erstmal. Ich w├╝nsche euch einen wundervollen Herbstanfang. Bis bald. 

Lasst mich gern wissen, falls ihr ├╝ber eine bestimmte Sache lesen m├Âchtet. Ich freue mich immer ├╝ber Themenvorschl├Ąge f├╝r den Newsletter. 

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Artista | Maria Chiariello | R├Âhrstr. 15, 99423 Weimar | remote, international

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